Andreas Müller

Mitglied der Partei DIE LINKE

Ich möchte Ihnen/Euch gerne einen Einblick in meine politische Arbeit, meine Ansichten und politischen Schwerpunkte geben. Genauso gibt es hier persönliche Infos über mich. Vielleicht haben/hast Sie/Du Lust, mit mir Kontakt aufzunehmen und über die eine oder andere Sache zu diskutieren bzw. mir Ihre/Deine Ideen mitzuteilen. Beruflich habe ich eine kaufmmännische Umschulung (Kaufmann im Gesundheitswesen) abgeschlossen. Ich bin sehr sozial. Gerechtigkeitsfanatiker. ------------------------------------------------------------------------ Ich wurde am 30.04.1977 in Stralsund geboren und engagiere mich seit frühester Jugend erst in der Schule und seit 1994 in der Kommunalpolitik (erst in der PDS und jetzt in der Partei DIE LINKE). In der Schule war ich erst Gruppenrats-, dann Freundschaftsrats – und nach der Wende Schülerratsvorsitzender. Gegen den Irak-Krieg (1991) engagierte ich mich erstmals außerhalb der Schule. Danach (1992 – 1999) war ich in verschiedenen linken Jugendgruppen aktiv, die sich alle gegen Nazis und Faschismus sowie für linke Alternativen zur Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik engagierten. Im Jahr 1999 habe ich schon einmal für die PDS zur Kommunalwahl kandidiert. Ich war bei allen großen Demonstrationen in Stralsund, Bonn (gegen das Sparpaket von Helmut Kohl) und Berlin (verschiedene 1. Mai-Demos und gegen den Irak-Krieg – 2003) dabei. Zwischen 1997 und 2003 war ich und seit 09/2010 bin ich wieder Mitglied im Jugendhilfeausschuss Stralsund - jetzt im Jugendhilfeausschuss Vorpommern-Rügen. Hier habe ich mich immer wieder gegen willkürliche Schließungen von Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie pauschale Haushaltskürzungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe eingesetzt und dies will ich auch im Kreistag tun. Ich engagiere mich für ein soziales Stralsund, welches bei Reformen soziale Kriterien stark gewichtet. Mein Motto für meine Arbeit im Kreistag soll lauten: Demokratie und Freiheit brauchen linke Inhalte. Sozialistische Politik muss das Notwendige möglich machen. Dazu zähle ich unter anderem: Ausbau von Schulsozialarbeit und Jugendsozialarbeit, Entwicklung von sozialen Alternativen