Fritz Staudacher

Writer in Widnau, Schweiz

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Fritz Staudacher (1943) ist freier Publizist. Der in Rothenburg o. Tbr. zur Welt gekommene deutsch-schweizerische Doppelbürger ist verheiratet, Vater von Karin Noser-Staudacher und Grossvater von Desirée und Samuel. Ende August 2013 erscheint bei NZZ Libro sein Buch "Jost Bürgi, Kepler und der Kaiser", in dem er die für die Neue Astronomie so wichtigen Leistungen des Toggenburger Universalgenies Jost Bürgi erstmals umfassend darstellt. Schon Ende 2015 geht die 3. erweiterte Auflage in Druck.

Nach einer Berufslehre als Typograph, Tätigkeit als Verlagshersteller und Studium der Betriebsökonomie arbeitet Fritz Staudacher als Produkt-Manager und Werbeberater in Belgien, in der Westschweiz (Montreux, Genf), in Niederurnen (Eternit) und in Zürich (Alusuisse). 1974 wird er Werbeleiter bei der Wild Heerbrugg im Tal des Alpenrheins, dann Leiter Marketing Services, Leiter der internationalen Kommunikationsabteilung Wild Leitz (1983) und Mitglied der Geschäftsleitung der Wild Leitz Heerbrugg (1988). 1990 übernimmt er im Leica-Konzern St. Gallen die Aufgabe des Managers Corporate Communications. Von 1996-2000 betreut er als selbstständiger Kommunikationsberater internationale Unternehmen der Investitionsgüterindustrie (Leica, Hilti, Wifag, SIG und Bühler). Nach der Börsenkotierung der Leica Geosystems AG kehrt er als Director Corporate Communications zum Heerbrugger Unternehmen bis zu seiner Pensionierung zurück.

Fritz Staudacher war Vorstandsmitglied zahlreicher Verbände und Veranstaltungen, so bei den Internationalen Berufswettbewerben (World Skills) in St.Gallen 1997 und 2003, der Volkshochschule Rheintal, der Kunsteisbahn Mittelrheintal und beim Deutschen Kommunikationsverband (BDW). 1995 erhielt er den SVIC-Jahrespreis der Schweizerischen Vereinigung für Interne Kommunikation.

Seine Fachbeiträge und Reportagen zu Themen der Wissenschaft, Technik und Kunst werden in zahlreichen Publikationen veröffentlicht, seine Wandkalender "Parallelen" international ausgezeichnet. Für seinen Film über die Neuvermessung des Mt.Everest wird er 1994 in New York mit zwei Silbermedaillen geehrt, ebenso 1992 als Co-Produzent des Films „Himmel hab’ ich vermessen“. Unter Fritz Staudachers Facebook und LinkedIn erfährt man mehr über seine von NZZ-Libro veröffentlichte Bürgi-Biographie.