Eva-Maria Heimann

Munich and all over the world

Eva-Maria Heimann

Munich and all over the world

Eva-Maria Heimann, - die gerne als Evi angesprochen werden möchte - war in ihrem früheren Leben „Wirtin mit Leib und Seele“ einer Großgaststätte mit 70 Angestellten in der Münchner Innenstadt. Dieser Bayerische Bierkeller öffnete seine Türen bereits um 3.00 Uhr früh und schloss um 24.00 Uhr. Zwischen 0.00 und 3.00 Uhr früh wurde geputzt. …und Weihnachten war das Lokal für zwei Tage geschlossen… Das hieß: Verantwortung rund um die Uhr, jahrein, jahraus…

Evi liebte das Leben als Wirtin; dennoch kam es nach 25 Jahren zur körperlichen und psychischen Erschöpfung, die einen 7 monatigen Klinikaufenthalt zur Folge hatte und schließlich sie zu dem Entschluss brachte, die Tätigkeit als Wirtin zu beenden. Beruflich wollte sie von da an etwas tun um anderen zu helfen und es sollte etwas sein, das auf ihre Kenntnisse aufbaut. Da sie ausgebildete Meisterköchin war und 7 Jahre Ernährungslehre und Diätetik “von die Pike auf“ gelernt hatte, schien es ihr naheliegend sich als ganzheitliche Fastenleiterin - und Ernährungsberaterin selbständig zu machen. Sie gründete mit Ernährungsmedizinern, Psychotherapeuten und Diätassistenten zunächst das das Gesundheits- und Präventionszentrum München und später das in Dresden.

Zu ihren größten Hobbies zählte das Reisen. Bereits als junges Mädchen sparte sie alles Geld um ferne Kulturen und fremde Menschen kennenzulernen. Nach ihrem langen Klinikaufenthalt kam die Sehnsucht zu reisen wieder auf und sie erfüllte sich ihren Kindertraum. Sie heuerte als Schiff-Stewardess in der südlichsten Spitze Chiles an. Das Expeditionsschiff „Columbus Carvelle“ führte sie in die Antarktis, nach Uruguay, Paraguay, Argentinien, Brasilien, in den Amazonas, nach Kolumbien, Ecuador, Venezuela und nach dem „crossing“ nach Europa, in die baltischen und nordischen Länder bis hinauf zur Arktis.

Ihre persönliche Geschichte ist so voll mit Erlebnissen, wunderbaren Glücksgefühlen bis hin zu einer entsetzlichen Katastrophe, die sie bis ins Mark erschütterte. Sie hat gelernt immer wieder aufzustehen. Das führte sie zu ihrem Motto: „never give up“. Sie durfte erfahren was Freundschaft bedeutet, wer ihre Freunde sind, sie durfte erfahren wie viel Menschen es gibt, die anderen helfen, wenn diese in der Not sind. Sie stellte fest, dass es nicht wichtig ist in ständigem Kontakt mit Freunden zu sein: echte Freundschaft hält über Jahre, Jahrzehnte – auch wenn man sich nicht sieht oder durch Ozeane bzw. andere Umstände getrennt ist.

Sie liebt Menschen, Reisen, Berge, Schiffe, M

  • Work
    • Networking, social media, teamwork
  • Education
    • Masterdegree of cooking, food and nutrition specialist