Radarwarner Oesterreich

Einige Monate zurück stand folgender Artikel in der Bild.

Dresden – Er blitzt 6875-mal im Jahr und ist damit Dresdens fleißigster Blitzer! Doch genau das hat Autofahrer nun so genervt, daß sie den fiesen Kasten auf witzige Weise enttarnt haben!
Dabei hatte das Rathaus sich solche Mühe gegeben, die Radarfalle geschickt zu verstecken. Nach Fertigstellung der neuen Haltestelle „Elbschlösser“ vor drei Jahren hatte man die Radarfalle um einige Meter versetzt und genau hinter einem Betonmast versteckt.
Und genau dieser wurde nun zur Leinwand! Damit der Autofahrer gewarnt wird, hat ein findiger Autofahrer den Mast mit dem Blitzer bemalt. Auf dem Verkehrsschild ein paar Meter davor wurde sogar ein Aufkleber mit „Radarkontrolle“ angebracht.
Und wer das immer noch nicht sieht, für den haben die anonymen Radarwarner in großen Buchstaben „Radar“ auf die Fahrbahn geschrieben.
Was die Autofahrer freut, findet die Dresdner Polizei gar nicht spaßig. Der Sprecher der Polizei, Wolfgang Kießling (52), erklärt: „Das ist Sachbeschädigung. Dem Verantwortlichen droht eine Geldstrafe.“
Auch die Stadt will sich die Situation vor Ort anschauen. Die Warnhinweise werden sicher schnell entfernt. Denn immerhin spülte das Gerät 2012 genau 194 396 Euro in die Stadtkasse!

Unter dem Deckmantel der Sicherheit, Umwelt, etc., sind all die bizarrsten Maßnahmen für Geschwindigkeiten bestimmt. Zonen von 30 Kilometer bis 80 Kilometer auf Autobahnen. Und wo gibt es keine Begrenzung auf der Autobahn, ist spontan, daß Sie plötzlich aber angedeutet kann 120 Kilometer fahren. Und direkt hinter dieser Warnung wird von der Polizei Checkpoint setzen. Dies ist, um das Auto zu speichern. Viel Geld wie möglich Allerdings habe ich ein schönes Gerät, einen Radarwarner, die sofort Informiert. Auf diese Weise habe ich eine Menge Geld und eine Menge mehr entspanntes Fahren retten kann. Die meisten dieser Geräte ist nicht erlaubt, tat mir. Regierungen finden es wahrscheinlich nicht so viel Spaß, weil auf diese Weise die Milch Kuh nicht gemolken ist komplett leer. Wenn das Geld, daß die Regierungen zu retten von dem Auto, wäre zur Unterstützung und Verbesserung der Mobilität, kann man immer noch keine Sympathie für. Allerdings wird das Geld aus dem Auto als Milchkuh genommen hauptsächlich als Eckpfeiler der Budgets verwendet.
Was können Sie als Fahrer tun
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