Seelenverwüstungen

Eine Reihe von Erzählungen über Menschen, die eigentlich keine Helden sind, aber dennoch ständig mit dem Leben ringen, sich nicht mit ihm abfinden, in denen noch Leidenschaft brennt, obwohl sie schon vieles verbrannt hat und sie sich eigentlich nach Ruhe sehnen.

Die Studentin Janice ist Dem Leben auf der Spur und ringt mit ihren Empfindungen für einen College-Professor und entfremdet sich dabei mit ihrer Umwelt, stellt alles in Frage.

Und dann ist da die Schauspielerin Catherine, gezeichnet und verwüstet, und doch will sie nicht Opfer sein, sondern Täterin, vom Zorn über das Leben getrieben. Und inmitten einer Theateraufführung nimmt sie es unbarmherzig mit Der Macht der Bühne mit ihrer Vergangenheit auf.

Die College-Studentin Esther schließlich träumt davon, Schriftstellerin zu werden, um ihr Leben in den Griff zu bekommen. Sie fährt zu dem Autor, dessen Buch sie so tief berührt hat und bei dem sie etwas ganz anderes vorfindet, als was sie erwartet hatte. Und auf dem Weg dahin trifft sie auf Spuren der Verwüstung aus dem Leben ihrer Mutter – und sehnt sich schließlich nur noch nach Seelenruhe.

Eingerahmt sind diese Erzählungen von Gedichten zu Vertrauen, Angst, Trauer und wertvolle Begegnungen. Zusammen weben sie das vielgestaltige Bild der Leiden-schaft.