Steven Tailor

Tatwaffen: Saxofon, Trompete, Flöte, Filzstift, Zahnstocher

Indizien: Notenblätter mit verdächtigen Titeln wie Nitrofen, Trapped in the Shadows und Just a little Desaster for Strings

Erkennungszeichen: täuschend weicher Ton, wild geschlagene Barocktriller, unberechenbare Jazzimprovisationen

Tatorte: Rostocker Barocksäle, Rheinländische Jazzclubs, abgelegene Mainbrücken, Mitteldeutsche Hallenkirchen

Komplizen: anfangs mit Lee Konitz, Nils Lundgren, Ack van Rooyen, auf frischer Tat mit Rolf Zielke, Falk Bonitz, Nora Thiele, Menno van Delft

Phantombild: kann am besten erstellt werden nach Befragung meiner Frau oder meiner beiden Söhne (6+7)

Beschlagnahmt: gehäufte Anzahl der 1. CD „WATERSONGS“ und immer weiter verbreitet: die Scheibe „BACHarts“ (Phantombild auf Cover)

Vorwurf: schleichend einsetzender Realitätsverlust bei den Betroffenen, vorsätzliche Verunsicherung des Taktgefühls durch Balkanrhythmik, nächtliche Ruhestörung an Flussläufen

Opfergruppe: Weinkenner, Fahrradfahrer, Emigranten, praktizierende Ärzte, Demeterbauern und High-End-Hörer